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Einleitung:
Activision bringt mit Star
Wars: Empire at War ein neues LucasArts-Strategiespiel auf den deutschen
Markt. Wie der Titel es schon vermuten lässt, wurde das Spiel im großen Star
Wars-Universum angesiedelt. Wieder einmal liegt das Schicksal der Galaxis in
unserer Hand. Wahlweise kann der Spieler als Rebellen den Aufstand gegen das
Imperium anführen oder mit Darth Vader die Galaxis beherrschen. Wir konnten
das Strategiespiel jetzt ausgiebig testen. Ob sich eine Anschaffung nicht
nur für Star Wars-Fans lohnt, erfahrt Ihr in unserem Review.
Zum Spiel:
Natürlich werden wir nicht grundlos in eine Schlacht geschickt. Star Wars:
Empire at War erzählt die Geschichte zwischen Episode III und Episode IV,
deren Ausgang wir mit unseren Entscheidungen beeinflussen können. Vom Dreck
der Schlachtfelder bis hin zu den Tiefen des Alls legt Star Wars: Empire at
War den epischen Kampf um die Herrschaft der Galaxis in unsere Hand. Wir
übernehmen entweder den Befehl über die aufkeimende Rebellenallianz oder den
über das tyrannische galaktische Imperium. Als der oberste galaktische
Befehlshaber muss der Spieler seine Armee aufbauen und sie strategisch
einsetzen, um jeden einzelnen Planeten zu erobern, der von unseren Feinden
kontrolliert wird. Bevor wir nun in eine Schlacht geschickt werden,
erblicken wir erst einmal das Hauptmenü. Wie gewohnt kann der Spieler unter
Optionen alle spielrelevanten Einstellungen vornehmen oder unter Spiel laden
einen bestehenden Spielstand aktivieren. Daneben gibt es noch die Bereiche
Mehrspieler und Einzelspieler. Auf diese beiden Punkte gehen wir später ein.
Als letztes finden wir im Hauptmenü noch den Bereich Tutorial. Diesen
Übungsbereich sollte jeder Spieler am Anfang erst einmal anwählen, denn das
Tutorial ist eine gute Basis, um in das Spiel einzusteigen. Anhand dieses
Bereiches wollen wir nun aufzeigen, was dieses Spiel zu bieten hat. Der
Übungsbereich ist in sieben Kapitel unterteilt: Bodengrundlagen (Rebellen),
Galaxisgrundlagen (Rebellen), Weltraumgrundlagen (Imperium), Galaxisdetails
(Imperium), Bodendetails, Gefechte am Boden und Gefechte im Weltraum. Die
ganzen Übungsbereiche werden übrigens mit deutschen Synchronstimmen und
Texten begleitet. Bei Bodengrundlagen werden wir die grundlegende Steuerung
kennen lernen. Außerdem wird uns gezeigt, wie die Rebellen Gebäude oder
Verteidigungsanlagen errichten, Truppen zusammenfassen und Einheiten gegen
feindliche Armeen einsetzen. Nach ein paar kleinen Kämpfen und Eroberungen
geht es mit dem Zweiten Kapitel weiter. In diesem Übungsbereich erlernt der
Spieler wie er Einheiten von einem Planeten abzieht und zu einem anderen
schickt. Sind mehrere Flotten an einem Planeten eingetroffen, können wir
diese vereinen - um sie schlagkräftiger zu machen. Nun wird uns gezeigt, wie
man zu anderen Planeten gelangt um diese zu besetzen. Hierdurch erhält der
Spieler dann wertvolle Ressourcen. Das Ressourcen-management ist übrigens
relativ einfach ausgefallen und so können wir uns hauptsächlich auf den
strategischen Teil des Spiels konzentrieren. Außerdem wird dem Spieler
demonstriert, wie er einen Planeten mit Bauwerken (Kasernen, Waffenfabrik
oder Minen) ausstattet und welche Vorzüge es mit sich bringt, mehrere
Gebäude - eines gleichen Typs - zu bauen. Ist ein Gebäude wie Kaserne oder
Waffenfabrik fertig gestellt, dürfen die ersten Truppen gebaut werden. Da
ein Planet nicht nur auf der Oberfläche verteidigt werden muss, soll der
Spieler sich auch um Raumstationen kümmern. Diese verteidigen den Planeten
und ermöglichen es Raumschiffe zu bauen.
Hat der Spieler einen Planeten erobert, erhält er zur Belohnung Credits -
wodurch neue Einheiten gebaut oder diese weiter aufrüsten werden können.
Diese Credits erhält der Spieler allerdings nicht nur durch eroberte Planeten.
Engagieren wir (als Rebellen) z.B. einen Schmuggler, so können wir diesen
Anweisen - auf feindlich besetzten Planeten - Credits zu stehlen. Das
gleiche können wir auch mit Robotern machen, die dann neue
Technologien besorgen. Das war natürlich noch nicht alles. Der Spieler kann
außerdem Landungstruppen zusammenstellen und diese zu anderen Planeten
schicken. Im dritten Übungsbereich werden wir endlich auch die
Imperium-Seite zu sehen bekommen. Diese zetteln erst einmal eine
Raumschlacht an. Das geschieht, indem man Raumschiffe in die Umlaufbahn
eines besetzten Planeten zieht. Ist unsere Flotte dort angekommen, geht die
Schlacht los. Wir werden nun unsere Raumschiffe im Weltall steuern und diese
strategisch gegen feindliche Raumschiffe oder Stationen einsetzen. Dabei
haben unsere Schiffe einen Rumpf- und einen Schildstatus. Letztere
regenerieren sich mit der Zeit von selbst. Wartet ihr also nach einem
Gefecht ein wenig ab, so werdet Ihr mit erholten Schiffen weiterkämpfen
können. Der Weltraum besteht nicht nur aus einem leeren Raum. Gaswolken sind
genauso vertreten wie Asteroidenfelder, denen wir lieber nicht zu nahe
kommen sollten. Wie auf dem Planeten, dürfen wir auch hier Raumschiffe
zusammenfassen, diese frei bewegen und andere feindliche Einheiten oder
Raumstationen angreifen. Nach einem kleinen Gefecht ist auch dieser
Übungsbereich erledigt. Nun beginnt das Kapitel Galaxisdetails (Imperium).
Anders wie die Rebellen muss das Imperium für neue Technologien
Forschungszentren bauen und diese weiterentwickeln. Hierdurch erhalten sie
neue Einheiten, Gebäude und Aufrüstungen. Spielen wir das Imperium, werden
wir irgendwann auch mal merken, dass ein Schmuggler unsere Credits klaut. Um
dieses zu unterbinden, können wir einen Kopfgeldjäger anheuern. Um Informationen über angrenzende Systeme zu erhalten, setzt
das Imperium dann noch Suchdroiden ein. Diese erkunden Planeten und geben
uns wichtige Informationen. So finden wir nicht nur Rebellen, sondern auch
Piraten. Daneben werden wir übrigens auch noch einheimische
Planeten-Bevölkerungen wie Wookiees oder Banthas treffen. Diese sind oftmals
Gegner oder stehen uns als Verbündete zur Seite. Durch ihre ausgereifte
Technologie hat das Imperium viele Vorteile. So können sie z.B. große
Raumschiffe bauen, die dann die Bodentruppen mit Bombenangriffe
unterstützen. So erlernen wir welche Gebäude nützliche Einheiten oder
Raumschiffe bauen, wie wir diese dann auf Planeten und Raumschiffe verteilen
und wie wir schlussendlich gegen feindliche Einheiten vorgehen.
Es gibt also grundsätzlich nicht nur Raumschlachten und Planetengefechte,
sondern auch einen galaktischen Eroberungsmodus, der es dem Spieler
ermöglicht in Echtzeit Planeten zu verwalten und auszubauen, Truppen zu
rekrutieren, die Helden der Filme einzusetzen und Gefechte vorzubereiten.
Dieses findet alles auf der Galaxiskarte statt. Der Übungsbereich bringt uns
alles spielend bei und haben wir das Training abgeschlossen, können wir uns
getrost in das eigentliche Spiel stürzen. Da wäre natürlich erst einmal der Einzelspielermodus.
Hier gibt es die drei Spielarten "Kampagne", "Die galaktische Eroberung" und
"Die Gefechte". Bei der Kampagne spielen wir das Imperium, um die Galaxis zu
erobern, oder die Rebellen, um sie zu befreien. Dieses dürfen wir auf drei
unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen machen. Die Wahl der Seite liegt beim
Spieler, und es wartet eine ganze Reihe von Einsätzen auf Planeten und im
Weltraum auf uns, die durch eine packende Hintergrundgeschichte
zusammengehalten wird. Am Anfang sind unsere Streitkräfte noch gering, aber
durch anhaltende Erfolge gewinnen wir - im Laufe der Kampagne - immer mehr
Kontrolle über die Galaxis, einschließlich neuer Planeten, Technologien und
Helden. Spielerisch macht dieser Modus sehr viel Spaß, denn wir müssen immer
wieder andere Aufträge erledigen. Bei der Spielart "Die galaktische
Eroberung" können wir dagegen die Galaxis auf unsere Art erobern. Unter
verschiedenen Startszenarien mit Galaxien unterschiedlicher Größe,
verschiedenen Technologiestufen und Startcredits wählt der Spieler einfach
ein Spiel aus. Hier kann er dann recht frei gegen einen Computer oder
menschlichen Gegner spielen. Als letztes wäre dann noch der Spielbereich
"Die Gefechte" zu nennen. Hier erobern wir ein einzelnes Schlachtfeld, in
einer heftigen Schlacht. Die Gefechte finden entweder auf
Planetenoberflächen oder im Weltraum statt und sie spielen sich immer
zwischen zwei Teams ab. Das Sammeln von Ressourcen und der Aufbau finden nur
auf dem Schlachtfeld statt, da es hier keine Galaxiskarte gibt. Bis zu acht
Spieler dürfen bei dieser Spielart gegeneinander und/oder gegen
Computergegner antreten. Diese Gefechte bieten den vertrauten Spielspaß
klassischer Echtzeit-Strategiespiele. Natürlich sind neben LAN- auch
Internetspiele möglich. Diese aktivieren wir im Hauptmenü unter dem
Menüpunkt Mehrspieler. Rundum wird sehr viel Abwechslung angeboten, denn
dank der unterschiedlichen Spielebenen (Galaxiskarte, Weltraum- und
Bodenschlachten) wird man immer wieder etwas anderes erledigen müssen. Hinzu
kommen die interessanten Spielmodis, mit denen man sich lange beschäftigen
kann.
Technik:
Die Grafik sieht insgesamt recht gut aus. Vor allem die detailreichen Bodenkarten können
überzeugen. Allerdings sehen manche ein wenig karg aus -
was aber auch daran liegt, dass z.B. ein Wüstenplanet nicht viel hergibt.
Andere Planeten punkten dagegen mit einer guten Vegetation. Daneben werden
wir noch ansprechende Gebäude, gut modellierte Fahrzeuge und toll animierte
Einheiten zu sehen bekommen. Bei den Raumschlachten werden wir dagegen nur
eine 2D-Ebene vorfinden. Zumindest wird der Spieler durch tolle Raumschiffe
und nette Explosionen ein wenig entschädigt. In beiden Kampfgebieten wird
außerdem ein wahres Feuerwerk an Effekten abgefeuert. Hier kann man wirklich
nicht klagen. Nett ist auch eine Art Filmkamera. Diese zeigt ein Gefecht
ganz aus der Nähe und man kann genau verfolgen, wie die Einheiten kämpfen.
Leider kann der Spieler den Truppen in dieser Ansicht keine Befehle geben.
Die Steuerung ist kinderleicht ausgefallen. Dank des ansprechenden Tutorials
wird einem die Lenkung vorbildlich beigebracht. Die Verwaltung wurde sehr
einfach gestaltet. Von der Galaxiskarte zommen wir einfach zu einer
speziellen Planetenansicht, wo wir nun bis zu drei Flottenverbände
zusammenstellen können. Über einfaches Drag und Drop dürfen wir Einheiten
verschieben und so unsere Truppen ordnen. Die Flotten- bzw. Truppenverbände
ziehen wir dann ebenfalls in Echtzeit über die Galaxiskarte. Dieses Prinzip
gilt dann auch für alle anderen Bereiche. Trifft man irgendwann auf Feinde,
wird in den Kampfmodus (Planeten oder Weltraum) umgeschaltet. Hier beginnt
dann die Schlacht. Im Weltraum sind die Einheiten stark limitiert. Größere
Einheiten zählen mehrfach, so dass alles sehr überschaubar bleibt. Werden
Einheiten besiegt, kann man natürlich neue herbeirufen, solange bis man
keine Raumschiffe mehr hat. Die Schiffe haben natürlich alle
unterschiedliche Vor- aber auch Nachteile. Hat ein Spieler die nötige
Routine, so kann er stärkere Flotten gut besiegen, indem er die passenden
Raumschiffe auf die Feinde schickt. In der Regel ist die Schlacht aber zu
hektisch um solche Operationen auszuführen. Die Schiffe selber lassen sich
recht leicht steuern. Über Wegpunkte zeigt der Spieler Flugrouten an und
erscheinen Feinde werden diese mit einem Mausklick angegriffen.
Die Bodengefechte laufen ein wenig anders ab. Die Steuerung ist natürlich
auch hier sehr einfach ausgefallen, da sich der Hersteller an die
genretypische Lenkung orientiert hat. Truppen darf der Spieler z.B.
gruppieren und sortieren. Alle Aktionen lassen sich mit den üblichen Tasten
und der Maus sicher ausführen. So errichten wir spielend leicht unsere
Gebäude bzw. Verteidigungsanlagen oder fordern Verstärkungen an. Unsere
Einheiten haben natürlich diverse Fähigkeiten - wie in Deckung gehen. Diese
aktiviert der Spieler über gut sortierte Schaltflächen. Grundlegend kann man
also sagen, dass jeder mit der intuitiven Steuerung schnell klar kommt. Die
KI ist relativ bescheiden ausgefallen. Die feindlichen CPU-Einheiten
verhalten sich nur selten intelligent. Oft stehen sie nur blöd in der Gegend
herum, bis wir sie angreifen. Haben sie uns dann bemerkt, stürmen sie direkt
auf uns zu. Man sieht genauso wenig eine Strategie in ihren Handlungen wie
taktisch kluge Aktionen im Kampf. Hier hätte der Hersteller wirklich mehr
machen können. Das gleiche gilt für die Wegfindung der Einheiten. Auch hier
verhalten sich die Truppen nicht immer so, wie wir es erwarten. Das gleiche
gilt auch für die Einheiten im Weltraum. Warum muss ein Raumschiff erst
einmal eine komplizierte Drehung machen, bevor es zu dem angegebenen Punkt
fliegt? Zumindest feuern alle Truppen automatisch, wenn sie auf feindliche
Einheiten treffen. Besser wird es natürlich im Mehrspielerbereich, was
allerdings hauptsächlich darin liegt, dass Menschen die Einheiten steuern.
Grundlegend macht der Multiplayermodus noch mehr Spaß wie der
Einzelspielermodus, da man durch die vielen unterschiedlichen Einheiten und
Szenarios interessante Schlachten austragen kann. Der Sound überzeugt
ebenfalls. Nette Soundeffekte sind genauso vorhanden, wie eine
stimmungsvolle Musik und gute deutsche Synchronsprecher. Leider wurden aber
nicht alle deutschen Originalstimmen verpflichtet. Wirklich ärgerlich ist
das wohl nur für echte Star-Wars-Fans. Alle anderen dürfen sich auf die
guten und vor allem passenden Synchronsprecher freuen, die den Charakteren
Leben einhauchen. Fasst man nun alles zusammen, so kann die technische Seite
grundlegend überzeugen.
Fazit:
Star Wars: Empire at War ist ein solides Echtzeitstrategiespiel, dass
wirklich Spaß macht. Vor allem die gute Story, die unterschiedlichen
Spielmodis und die gute Atmosphäre können überzeugen. Nett sind auch die
Helden wie Darth Vader oder Obi-Wan. Durch ihre Spezialfähigkeiten sind sie
besonders wirkungsvolle Einheiten, die oftmals eine Schlacht entscheiden
können. Hinzu kommen viele andere Features, die einfach zu dem Spiel passen.
Nett ist auch, dass wir nicht nur eine Spielebene haben. Dank Galaxiskarte
und den beiden Kampfgebieten (Weltraum und Planeten) wird der Spieler immer
wieder andere Sachen erledigen müssen. Hierdurch ist das Spiel sehr
abwechslungsreich. Das kommt auch durch die Vielfalt bei den
unterschiedlichen Aufträgen zustande. Immer wieder sollen wir andere
Aufgaben erledigen und so wird das Gameplay selten langweilig. Schade ist
eigentlich nur, dass die Schlachten im Weltraum etwas hektisch ablaufen.
Nach ein paar Stunden Spielzeit freut man sich schon förmlich auf die
interessanten Bodeneinsätze. Hier kann man eigentlich nur bemängeln, dass
man kaum Baumöglichkeiten hat. Wirklich auslassen können sich
Strategiefanatiker aber auf der Galaxiskarte. Hier darf man dann sein Reich
in aller Ruhe managen. Das Spielprinzip wiederholt sich allerdings nach ein
paar Stunden. Spieler werden im späteren Spielverlauf eigentlich nur noch
durch die Story motiviert, weiter zu spielen. Wirklich Spaß macht Star Wars:
Empire at War vor allem im Mehrspielermodus. Hier erleben wir dann spannende
und actionreiche Schlachten. Wer also schon immer einmal ein gutes und
solides Star-Wars-Strategiespiel spielen wollte, hat jetzt die Gelegenheit
dazu. Uns hat das Spiel gut gefallen und daher können wir dieses
Strategiespiel jedem Star-Wars-Fan zum Kauf empfehlen.
Features:
- Das erste Echtzeitstrategiespiel, das Boden- und Luftschlachten im Star
Wars-Universum kombiniert und das langweilige Ressourcemanagement
revolutioniert!
- Echtzeitstrategie in beeindruckender 3D-Gra. k mit mehr als 40
Schauplätzen, unter anderem Tatooine, Yavin IV und Dagobah - jeder mit
eigenen Vor- oder Nachteilen und Ressourcen!
- Abwechslungsreiche Missionsziele wie Rettungsmissionen, Blockadeangriffe,
Sabotage oder Stellungsangriffe auf feindliche Einrichtungen.
- Innovative Multiplayer-Modi: Die Coop-Kampagne lässt zwei Spieler um die
Macht in der Galaxie kämpfen. Bis zu 8 Spieler können im LAN oder im
Internet gegeneinander antreten.
- Die leistungsfähige Spiele-Engine wurde eigens von Entwickler Petroglyph
neu für dieses Spiel entworfen - von echten Spieleveteranen, die schon
Command & Conquer zum Erfolg gemacht haben!
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