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Einleitung:
Strategiefans werden das
anspruchsvolle Spiel Earth 2150 aus dem Jahr 1999 sicherlich kennen.
Bei dem Spiel handelt es sich um den zweiten Teil einer sehr
beliebten Echtzeitstrategie-Reihe. Alles begann 1996 mit dem
SciFi-Abenteuer Earth 2140. Drei Jahre später folgte das
Nachfolgespiel. Nach gut sechs Jahren kommt nun endlich der dritte
Teil auf den deutschen Markt. Wieder sollen Spieler in die ferne
Zukunft reisen und diverse Abenteuer bestreiten. Wir konnten die
fertige PC-Version des Reality Pump Studios-Spiels jetzt testen. Ob
sich die Anschaffung von Earth 2160 für Taktikexperten lohnt,
erfahrt Ihr in unserem Review.
Zum Spiel:
Wie in solchen Spielen üblich, darf eine passende Rahmenhandlung nicht
fehlen. Bei Earth 2160 wird die Geschichte der beiden Vorgängerteile
weitererzählt. Kurz vor dem Untergang der Erde gelingt es einigen Menschen
von dem blauen Planeten zu fliehen. Die Überlebenden verbringen die nächsten
Jahre damit, den roten Planeten zu erschließen und neue Technologien zu
entwickeln. Obwohl es für alle nicht einfach ist arbeiten die drei
Fraktionen "Eurasian Dynasty", "Lunar Corporation" und "United Civilised
States" nicht zusammen. Jeder will seine Interessen durchsetzen und so sind
Auseinandersetzungen vorprogrammiert. Im Jahr 2160 streiten sich die
mächtigen Fraktionen Eurasian Dynasty und Lunar Corporation um jeden
bewohnbaren Flecken. Ein Wettrüsten ungekannten Ausmaßes findet statt und
neu geschaffene Waffensysteme werden sofort auf dem Schlachtfeld erprobt.
Außerdem betreiben beide Fraktionen wissenschaftliche Untersuchungen, deren
Zweck und Inhalt nur einem kleinen Zirkel bekannt ist. Der Schleier des
Geheimnisvollen umweht diese Forschungen, denn es scheint sich nicht um die
Weiterentwicklung regulärer Technologien zu handeln. Auch die Helden
erhalten erst nach und nach Kenntnis von den geheimen Plänen ihrer
Regierung, Pläne mit ungeheurer Tragweite für die Menschheit. Übrigens
stehen nicht alle Überlebenden der Erde im Dienst einer der Fraktionen.
Piraten und Gangs treiben ihr Unwesen und Gruppen von Siedlern streben die
Unabhängigkeit an.
Auf all diese Gruppen wird der Spieler bei Earth 2160 treffen, wenn er für
eine der folgenden Korporationen kämpft. Die Eurasian Dynasty ist eine
Fraktion, in der rohe Gewalt und unerbittlicher Militarismus groß
geschrieben werden. Vor dem Untergang der Erde formierte sich diese
Supermacht auf den ehemaligen Gebieten Russlands, Europa und Asiens. Die
meisten ED Soldaten sind Cyborgs, die speziell für den Kampf gezüchtet
wurden. Innenpolitisch ist diese Fraktion ein autoritäres, von demagogischen
Methoden geprägtes System. Die Lunar Corporation wurde im Jahr 2002
gegründet, eigentlich ein Unternehmen zur Erforschung des Weltalls. In den
Krisenjahren übernahm die LC die ehemalige NASA mitsamt deren patentierter
Weltraumtechnologie. Nach der Zerstörung der Erde gelang es der LC ihre
Basen auf dem Mars zu errichten, wo bald darauf die Evakuierungsschiffe der
Eurasian Dynasty eintrafen. Diese Fraktion galt immer als friedensliebend,
doch mittlerweile ist der Pazifismus zu einer Farce verkommen. Zwar stellt
man die Eurasian Dynasty gerne als den Aggressor hin, doch zeigte sich die
Lunar Corporation - im Jahr 2160 - wenig kooperativ bei der Aufnahme der
wenigen Überlebenden auf dem Mars. Statt sich mit den Überlebenden der ED
auf dem Mars einzurichten, kämpfte man gegen sie wo es nur ging. Auch passen
die geheimen Forschungen an biologischen Waffen nicht mehr ganz in das Love
and Peace Image der LC. Daneben gibt es noch die United Civilized States.
Diese waren als Supermacht aus den Gebieten Nord- und Südamerikas
hervorgegangen. Zeitweise befanden sich auch die ehemaligen Gebiete
Westeuropa und Nordafrikas unter der Kontrolle der UCS. Es war eine ziemlich
dekadente Gesellschaft, in welcher die Arbeit von Robotern erledigt wurde
und die Menschen sich ihren Vergnügungen hingaben. Vor der Zerstörung der
Erde war es den meisten UCS Mitgliedern gelungen, ein gigantisches
Evakuierungsschiff zu besteigen. Aber die Phoenix kam nie an seinem
Bestimmungsort an.
Niemand weiß, was mit dem gigantischen Schiff geschah, dass die gesamte UCS
Technologie enthielt und Hunderttausende von Menschen an Bord hatte. Die
Mechs sind nun die Nachfolger der früheren UCS Kampfmaschinen. Auf dem Weg
zum Mars hatte der Bordcomputer der UCS ein Eigenleben entwickelt und
beschlossen, alles menschliche Leben zu vernichten und das Solarsystem mit
einer eigenen mechanischen Armee zu besiedeln. Als letztes kommen nun die
Aliens hinzu. Die abtrünnigen Aliens wurden vor Urzeiten auf dem Mars
gefangen gesetzt. Im Jahr 2160 erwachen sie aus ihrem Tiefschlaf -
aufgerüttelt durch landende Raumschiffe der UCS. Nun versuchen sie, aus
ihrem Gefängnis zu entkommen und eigene Basen im Sonnensystem zu errichten.
Kommen wir nun zum eigentlichen Spiel. Unsere Version von Earth 2160
enthielt auch gleich das Gold Update. Hierdurch dürfen wir bekannten
deutschen Synchronsprechern lauschen - wie der Stimme von Bruce Willis. Ein
Update das jeder nutzen sollte. Käufer dürfen sich auf weitere Kleinigkeiten
freuen. Zum einen fällt die Verpackung auf. Diese hat einen Bewegungsmelder,
wodurch eine blaue Lampe anfängt zu blinken. Hinzu kommt - auf der Rückseite
- ein nettes Hologramm. Außerdem werden eine Soundtrack-CD und ein über 140
Seiten starkes Handbuch mitgeliefert. Eine riesige Karte zeigt dann noch
übersichtlich den Technologiebaum. Nicht nur die Verpackung ist üppig
ausgefallen. An dem Echtzeit-Strategiespiel werdet Ihr gut 100 Stunden
sitzen. Na wenn das mal nichts für Strategiefans ist. Schon nach wenigen
Stunden werdet Ihr merken, dass die Geschichte sehr vielschichtig ist.
Intrigen sind genauso vorhanden wie nette Wendungen und gute Charaktere.
Hierdurch wird der Akteur gut motiviert weiter zu spielen. Hinzu kommen eine
zeitgemäße Präsentation und nette Zwischensequenzen. Nachdem wir das Spiel
gestartet haben, müssen wir erst einmal ein Profil erstellen. Anschließend
findet sich der Spieler im Hauptmenü wieder. Hier erblickt er die Menüpunkte
Kampagne, Skirmish, Spiel laden, Multiplayer und Einstellungen. Wie gewohnt
dürfen wir bei Einstellungen die Optionen ändern. Spielt Ihr zum ersten Mal
Earth 2160, so bietet sich die Kampagne an. Am Anfang können wir zwischen der
Eurasischen Dynasty und der Lunar Corporation wählen. Beginnen sollten
Anfänger mit der ED-Kampagne, da diese ein umfangreiches Tutorial enthält.
Bei Skirmish stehen uns dann noch 16 Zusatzkarten zur Auswahl, auf denen wir
Einzelpartien gegen computergesteuerte Gegner spielen können. Hier darf man
auf einer beliebigen Karte gegen einen oder mehrere Gegner kämpfen. Wer
lieber gegen menschliche Spieler kämpft, kann sich im ausgiebigen
Multiplayer-Modus auslassen. Über das Internet oder in einem lokalen
Netzwerk dürfen hier spannende Schlachten ausgetragen werden.
In den Spielmodis Kampagne und Skirmish kann der Spieler bis zu drei von insgesamt
zwölf Charakteren anheuern. Diese sind entweder Söldner, Killer, Spione,
Wissenschaftler, Mediziner oder Priester. Durch diese werden diverse
Fähigkeiten wie Produktionskosten oder Treffsicherheit verbessert. Die
Figuren lockern das Spielgeschehen nicht nur durch ihre witzigen Sprüche
auf. Auch durch überraschende Aktionen - wie das Abwerben feindlicher
Personen - wird das Spiel interessanter gestaltet. Außerdem entlasten sie
Euch, denn ein Wissenschaftler kann z.B. die Forschung übernehmen.
Das Spiel bietet eigentlich alles was man von einem guten Strategiespiel
erwartet. Neben dem bestreiten von spannenden Kämpfen werden Ihr auch viele
Technologien
erforschen müssen und ein umfangreicher Aufbaubereich fehlt genauso wenig,
wie strategische Elemente. Earth 2160 ist außerdem ein Strategiespiel, das
kleine Rollenspielelemente enthält. In jeder Mission gilt es nun eine
Hauptaufgabe und verschiedene Nebenaufträge zu erfüllen. Um die Mission zu
gewinnen, muss mindestens die Hauptaufgabe erledigt werden. Die
Nebenaufträge sind nicht zwingend, können aber Zugang zu neuen Einheiten,
Technologien und Gegenständen verschaffen. Die vier Völker bringen sehr viel
Abwechslung in das Spiel. Das fängt schon bei den Rohstoffen an. ED benötigt
z.B. Metall und Wasser, während die LC Kristalle und Wasser brauchen. Aliens
dagegen stürzen sich auf alle Rohstoffe. Es gibt noch weitere Unterschiede.
Wie nicht anders zu erwarten sind auch die Einheiten und Gebäude
anders. Jede Fraktion hat unterschiedliche Technologien und so wird
sich der Spieler umstellen müssen, wenn er eine andere Partei spielt.
Ganz anders lassen sich dann die Aliens spielen. Bei den Außerirdischen
heuern wir keine Spezialisten an und die Forschung ist ebenfalls
nebensächlich. Sie Klonen lieber Ihre Einheiten und so agiert der Spieler
mit den unterschiedlichsten Wesen wie Insekten oder Monstern. Ihr sollt nun
Ressourcen sammeln, Gebäude und Einheiten bauen und die feindlichen
Fraktionen besiegen. Der Hersteller hat dabei auf viele kleine Details
geachtet, die Euch das Leben vereinfachen. So können entwickelte Einheiten
direkt Gruppen zugeordnet werden. Außerdem dürfen wir unterschiedliche
Einheitstypen zusammenfassen, die dann gemeinschaftlich agieren. Nett ist
auch noch, dass die Einheiten Erfahrungen sammeln. Bestimmte Veteranen
werden sogar in das nächste Level übernommen. Auch die Forschung ist relativ
einfach ausgefallen. Mit einem Klick kann man spezielle Einheiten sofort
entwickeln. Alle Stufen bis dorthin werden automatisch ausgeführt. Bei der
Vielfalt wurde ebenfalls nicht gespart. Das Spiel bietet eine Reihe von
unterschiedlichen Einheiten an, die allen Waffengattungen angehören. Über
ein modulares Bausystem kann jeder Spieler ganz eigene Fahrzeuge entwerfen.
Diverse Chassis dürfen mit unterschiedlichen Antrieben, Panzerungen, Waffen
und so weiter kombinieren werden. Es wird einige Zeit vergehen, bis Ihr alle
Variationen ausprobiert habt.
Technik:
Optisch wird ein wahres Feuerwerk abgefeuert. Neben guten Texturen,
abwechslungsreichen Umgebungen und detaillierten Einheiten bzw. Gebäuden
können auch die vielen Kleinigkeiten überzeugen. Sandstürme sehen genauso
phantastisch aus wie die unterschiedlichen Tageszeiten. Hinzu kommen viele
Details bei den Landschaften, realistische Licht- bzw. Schatteneffekte und
wirkungsvolle Effekte wie Explosionen. Nett ist auch noch, dass wir in eine
Ego-Perspektive wechseln können. Hierdurch sehen die Levels noch besser aus.
Selbst bei den Bewegungen kann man nicht meckern. Alle Einheiten bewegen
sich geschmeidig und so schaut man diesen gerne zu. Phantastisch ist dann
noch die Physik-Engine. So könnt Ihr z.B. Lawinen auslösen, die dann ins Tal
rollen. Neben der Grafik kann auch der Sound überzeugen. Passende Musik
begleitet das Geschehen und auch die Ingamegeräusche klingen so wie man es
erwartet. Hinzu kommen gute Synchronstimmen, die den Charakteren Leben
einhauchen. Obwohl die Verwaltung sehr leicht von der Hand geht, ist die
Steuerung ein wenig gewohnheitsbedürftig. Vor allem bei den Schlachten
wünscht man sich ein wenig mehr Kontrolle über die Einheiten. Es fehlt zum
Beispiel eine Formation. Hierdurch schießen oftmals nur die vorderen
Einheiten. Da man dann auch nicht die Truppengeschwindigkeit anpassen kann,
reißt eine Gruppe - aus unterschiedlichen Einheiten - oftmals auseinander.
Ist man auf einem freien Feld kann man dieses manuell gut nachkorrigieren.
Wird es dagegen mal eng, kommt schon etwas Chaos auf. Ansonsten steuert man
die Einheiten aber sicher durch die großen Levels. Dank einer Befehlsleiste
kann man den Truppen auch komfortabel Verhaltensbefehle geben. Mit der KI
der Gegner kann der Spieler auch zufrieden sein. Diese agieren sehr klug und so
können Schlachten ohne weiteres auch mal einige Stunden dauern. Die
Übersicht behält man gut durch das so genannte Picture-in-Picture-Fenster.
Hierdurch kann man seine Basis im Auge behalten und gleichzeitig Einheiten
überwachen. Das Leveldesign ist genauso abwechslungsreich wie die Aufgaben.
Hier hat sich der Hersteller einiges einfallen lassen. Hinzu kommt die große
Optionsvielfalt. Bei dem Spiel kann man wirklich fast alles einstellen. Fasst man
nun alle Punkte zusammen, so kann das Spiel technisch überzeugen.
Fazit:
Das Spiel macht wirklich viel Spaß. Vor allem gibt es kaum Kritikpunkte.
Dafür strotzt Earth 2160 mit vielen guten Features. Wirklich überzeugen
können vor allem die Story und das gute Gameplay. Die Levels sehen genauso
gut aus wie die Einheiten oder Gebäude und dank einer guten KI wird selbst
das spielen gegen CPU-Gegnern nie langweilig. Wer dann noch eine menschliche
Herausforderung sucht, darf sich im Mehrspielerbereich ausgiebig auslassen.
Hier macht das Spiel sogar noch mehr Spaß. Der Hersteller hat dann noch auf
einen komplexen Technologiebaum geachtet. Es wird lange dauern bis der
Spieler die komplette Einheiten- und Waffenvielfalt sieht. Da man aber immer
hoch motiviert spielt, fällt das durchhalten nicht schwer. Vor allem vergehen
sowieso viele Stunden bis man die vier umfangreichen Kampagnen erledigt hat.
Diese sind nicht nur durch die Aufgaben sehr interessant gestaltet worden.
Auch das agieren mit den jeweiligen Fraktionen stellt jedes Mal eine neue
Herausforderung dar. Wir bekommen außerdem viele Extras. Vor allem Sammler
dürfen sich auf die interessante Verpackung freuen. Ohne Zweifel kann das
Echtzeit-Strategiespiel mit anderen Topspielen aus dem Genre mithalten. Wer
also anspruchsvolle Strategiespiele mag, darf bei Earth 2160 zuschlagen. Uns
hat das Spiel sehr gut gefallen und daher können wir es ohne Probleme zum
Kauf empfehlen. Features:
- 4 spielbare Parteien mit grundsätzlich unterschiedlichen Technologien und
Fähigkeiten
- Jede Fraktion verfügt über mehr als 13 grundlegende Gebäudetypen und mehr
als 13 grundlegende Einheiten und unzählige Kombinationsmöglichkeiten
- Zahlreiche feindliche Rassen, Spezialeinheiten und nicht spielbare
Charaktere (NPC's)
- 4 Singleplayer Kampagnen mit je 7 Missionen
- Skirmish Modus mit 10 Karten
- 4 Multiplayer Modi mit 10 Karten
- Speicherfunktion im Multiplayer und Einstieg in laufende
Multiplayer-Partien.
- EarthNet Server mit Laddersystemen und vielen Statistiken.
- Modulares System beim Bau der Einheiten. Jede Einheit wird aus folgenden
Modulen kombiniert: Chassis, Panzerung, Antrieb, Aufbau, bis zu 8 Waffen und
Waffenupgrades, Schutzschild Generator, Erstellung von Partikelwaffen und
Schilden. Unzählige Kombinationsmöglichkeiten
- Einheiten können in Hangars verwahrt werden. Die Hangars können z.B. rasch
verlassen werden, um einen Gegner zu überraschen
- Einheiten können direkt in Hangars hergestellt werden
- Realistischer und dynamischer Untergrund mit vielschichtiger Textur
- Alle Cutscenes werden aus der Engine in Echtzeit gerendert!
- Neuartiges transparentes Interface im Hologrammstil - unter Verzicht auf
die klassische Bedienungsleiste
- Mehrere Firstperson-Kamerafenster
- Hauptmenü mit von der Story getragenen, in Echtzeit gerenderten Cutscenes
- 12 virtuelle Agenten mit hervorstechenden individuellen Merkmalen. Die
VA's haben einen großen Einfluss auf den Spielverlauf. Jeder VA verfügt über
eine Reihe markanter Eigenschaften und 20 Fähigkeitskategorien
- VA's mit Beziehungen untereinander und zum Spieler sorgen für hohen "reality
effect" und Atmosphäre.
- Die Wirtschaft beruht auf 3 Materialtypen: Wasser, Metall und Silizium.
Für jedes Material gibt es drei verschiedene Quellen. Metalle unterscheiden
sich in Abhängigkeit von den Spielwelten. Farbe, HP, Geschwindigkeit und
Panzerung der Einheiten hängen vom verwendeten Metall ab. Insgesamt gibt es
18 Materialquellen (3 für Wasser, 3 für Silizium und 12 für Metall)
- Multiplayer für bis zu 8 Spieler pro Match
- Spielstände im Multiplayer speicherbar
- Einstieg in laufendes Multiplayer Match möglich
- Beobachter-Modus und Replay-Funktion im Multiplayer
- Allianzen mit KI gesteuerten Spielern im Multiplayer
- E2160 World Editor als externes Programm
- Per Pixel Shader 1.0, 1.2, 2.0 und 3.0 native support
- EarthC (Programmiersprache) SDK für Mod Teams
- Volle Unicode Unterstützung |