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PC-Spiele Cheats:
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Eurofighter Typhoon
1. Die Anfangsphase entscheidet über den Ausgang des Konflikts. Auch
wenn Sie später noch so viele Luftsiege erringen: Wenn Sie es in den ersten
Missionen nicht schaffen, einen Großteil der Invasionsflotte aufzuhalten,
haben Ihre Verbündeten einen schweren Stand.
2. Da im Kampagnenverlauf jeder Abschuss zählt, sollten Sie jede
Gelegenheit zum Angriff nutzen. Haben Sie Ihre Mission bereits
abgeschlossen, aber noch Munition übrig, attackieren Sie auf dem Rückflug
möglichst viele Gelegenheitsziele.
3. Wann immer es möglich ist, wählen Sie Ihre Bewaffnung selbst aus. Mit
ungelenkten Bomben einen schwer verteidigten Stützpunkt anzugreifen, ist
nahezu Selbstmord. Ziehen Sie Lenkwaffen wie die Brimstone-Raketen auf jeden
Fall den MK-Bomben vor. Keine Angst – die Vorräte sind unbegrenzt. Im
Luftkampf sollten Sie nach Möglichkeit die Asraam-Kurzstreckenraketen zum
Einsatz bringen und die ungenauen Meteor-Missiles nur verwenden, um Gegner
auf große Entfernungen zum Ausweichen zu zwingen.
4. Die meisten der zufallsgenerierten Einsätze bestehen aus Patrouillen
entlang einer vorgegebenen Route. Folgendes Vorgehen hat sich bei solchen
Luftkampfmissionen bewährt: Sobald Sie auf dem Radar Gegner ausmachen
(regelmäßig die Zielerfassungstaste checken), geben Sie vollen Schub und
halten frontal auf die Ziele zu. Idealerweise sollten Sie dabei rund 10.000
Fuß über den Feindflugzeugen sein. Feuern Sie Ihre Langstreckenraketen ab,
sobald Sie in Reichweite sind: erst die Meteor (L)-, dann die
Standardversion, jeweils eine pro Ziel. Zu diesem Zeitpunkt werden die
Gegner Sie mit ihren IR-Raketen aufs Korn nehmen. Befehlen Sie nun Ihrem
Wingman, den Kampf aufzunehmen, und machen Sie selbst kehrt, um den Flugkörpern
zu entgehen – mit vollen Nachbrennern sollten Sie ohne Probleme
davonkommen. Während Ihr Flügelmann in den Dogfight eintaucht, wenden Sie
erneut und nehmen mit den Asraam-Raketen den Nahkampf auf. Setzen Sie diese
Waffe möglichst nur dann ein, wenn ein Ziel etwa zwei bis drei Meilen von
Ihnen entfernt auf gleicher Höhe ist und keine steilen Manöver fliegt.
5. Es kann hin und wieder notwendig sein, einen Flügelmann zu opfern, um
selber ungeschoren davonzukommen. Wenn Sie etwa stark befestigte Stellungen
bombardieren sollen, befehlen Sie doch einfach Ihrem Wingman, schon mal
vorzufliegen, wohingegen Sie erst mal eine Ehrenrunde drehen. Während dann
die gegnerische Luftabwehr das Feuer auf Ihren armen Rottenflieger
konzentriert, können Sie in aller Ruhe die Ziele ausschalten.
6. Bei Bombardierungen gilt die Faustregel: tief rein, tief raus. Halten Sie
sich beim Zielanflug möglichst dicht am Boden, um dem feindlichen Radar zu
entgehen. Manövrieren Sie sich erst kurz vor dem Endpunkt in
Schussposition. Machen Sie dann sofort kehrt und halten Sie die Nase wieder
unten, um Flakfeuer auszuweichen.
7. Lassen Sie sich nie auf ein Gefecht mit stark überlegenen Gegnern ein.
Wenn Sie nur mit der Bordkanone bewaffnet einem MiG-29-Geschwader gegenüberstehen,
ist Ihr Schicksal so gut wie besiegelt. Viel wichtiger ist, Ihre sechs
Piloten heil durch den Krieg zu bringen, nicht durch viele Abschüsse zu glänzen.
8. Achten Sie auf die Missionsziele! Es bringt überhaupt nichts, als
Bomber-Geleitschutz fernab des Einsatzpunktes auf freie Jagd zu gehen, während
Ihre Schützlinge wehrlos Angriffen ausgeliefert sind. Folgen Sie deshalb möglichst
genau den vorgegebenen Waypoints.
Dank an:
Ralf Elmsdorf
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